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Glossar · Börse & Handel

Stop-Loss-Order

Verkaufsauftrag, der automatisch ausgelöst wird, wenn ein Wertpapier einen festgelegten Kurs erreicht oder unterschreitet.

Was bedeutet „Stop-Loss-Order“?

Eine Stop-Loss-Order soll Verluste begrenzen: Fällt der Kurs auf den gesetzten Stoppkurs, wird daraus eine Market-Order. Der tatsächliche Verkaufspreis kann dabei – etwa bei Kurslücken über Nacht – deutlich unter dem Stoppkurs liegen. Eine Stop-Limit-Order verhindert das, wird dann aber womöglich nicht ausgeführt. Bei schwankungsreichen Werten kann ein zu eng gesetzter Stopp schon durch kurzfristige Ausschläge ausgelöst werden.